Dienstag, 29. April 2014

New York mit Alex

An einem verlängertem Wochenende im Februar sind mein Freundin Alex und ich mit ihrer Familie nach New York gefahren. Alex hat 4 Tanten, die in New York leben und bei einer von denen haben wir zwei in Manhattan übernachtet. Sie wohnt nur ein paar Blocks vom Times Square entfernt, also haben wir uns am nächsten morgen gleich aufgemacht und sind am Times Square Shoppen gegangen. Wir haben vor allem nach Promkleidern gesucht und sind an dem Tag bestimmt in über 15 "Prom-Dress Shops" gewesen.
Für die von euch, die nicht wissen was Prom ist, erkläre ich es schnell. Im Grunde genommen ist es wie ein Abiball bei uns, jedoch dürfen dort nur 11. & 12. Klässler hin und keine Eltern! Der aber wahrscheinlich größte Unterschied ist, dass der Prom Ball wie eine Hochzeit ist: Die Mädchen Werden in vielen verschiedenen, süßen Art und Weisen von den Jungen als Prombegleitung gefragt.Schon zwei Tage davor fangen die Mädchen an sich schön zu machen. Maniküre, Pediküre, zum Friseur, ins Solarium , Waxen und und und. Zu dem Promball fährt man oft mit einer Limousine und Joa dann tanzt man den ganzen Abend lang. Zusammengefasst kann man sagen, Prom ist das größte Event in deiner Highsschool Karriere.
Jedenfalls zurück zu New York. Wir haben nach einem ganzen Tag shoppen leider keinen Erfolg gehabt und keine Kleider gefunden. Der Tag war trotzdem super, denn Alex Familie ist so nett und herzlich. Sie haben mich alle gleich wie ein Familienmitglied aufgenommen und wir haben den ganzen Tag über so viel gelacht. Am Abend sind Alex und ich noch zum Times Square gefahren und haben uns dort am Valentinstag "Endless Love" angeschaut. Am nächsten Tag haben wir ein bisschen Sightseeing gemacht und sind in eine Karaoke Bar gegangen. Das war so lustig! Und ich hab mich gefühlt ,wie in einem dieser amerikanischen Filmen. Wir hatten einfach so viel Spaß mit Alex Tanten, dass ich sagen kann dieses Wochenende war eines meiner besten in USA.  

Alex und ich haben uns zum Spaß zum Prom gefragt
Times Square 
Alex und ich beim Promdress anprobieren 
Alex und ich beim Mädlstag und Nägel lackieren 









Hawaii

Hawaii Hawaii Hawaii... So eine tolle Zeit! Eine der besten Wochen meines Lebens.
Aber ich fange am besten mal am Anfang an.
Leider bin ich einen Tag vor dem Abflug krank geworden, also habe ich um 6 Uhr morgens mit starken Halsschmerzen meinen Flieger nach Honolulu ( Hawaii bestiegen ). 13 stunden, in denen ich eigentlich nur geschlafen habe. Aber dann sobald ich aus dem Fenster auf diese wunderschöne Insel geschaut habe, war mir mein Halsweh Piep egal. Saftgrüne Berge in denen früher Vulkane waren. An der Küste dann aber weise lange Sandstrände und türkisfarbenes Wasser... Wunderschön! Im Hotel angelangt, habe ich über hundert andere Austauschschüler aus der ganzen Welt getroffen. Und da man über die Monate viele gleiche Erfahrungen gesammelt hat, hatten wir alle eine Menge Gesprächsstoff und uns von anhieb super verstanden. 
Am zweiten Tag sind wir an den waikiki Beach gegangen und dort Beachvolleyball gespielt und baden gegangen. Nachmittags ging es dann auf einen Catamaran und wir konnten Wale, Delphine und Wasserschildkröten beobachten. Nach dem ersten Tag war es schon als würden wir uns schon ewig kennen. Ich glaube die gemeinsamen Erfahrungen und dass wir alle im gleichen Boot sitzen hat uns alle so zusammengeschweißt.
Am nächsten Tag sind wir zuerst auf eine Ananas plantation gefahren und danach in das "Polynesien cultural center" und viel über die Kultur von Hawaii gelernt. Ich finde wirklich Hawaii sollte seine Unabhängigkeit zurückbekommen. Die Kultur ist einfach so anders, wie die der Amerikaner und dazu kommt auch noch der Faktor, dass Hawaii 6 Stunden Flug vom nächsten Festland entfernt ist. An diesem Abend habe ich mich sehr gut mit Selin, Diren ( Deutschland ) Anton, Hanna und Leo ( Schweden ) angefreundet und wir wurden so unsere kleine Gruppe! Meine Freundin Luisa, die ich davor ja schon kannte war auch noch dabei. 
Am 4. Tag sind wir zu einem der top 10 Strände der Welt gefahren und haben dort ein großes Picknick gemacht. Es war wunderschön. Zwischendrin sind sind wir immer wieder ins Meer gehüpft und durch die großen Wellen getaucht. 
Nach einem tollen Strand Tag ging es abends noch ins hardrockcafe.
Tag 5 war angebrochen und am morgen hieß es surfen! Für viele war es das erste mal und die Wellen waren auch nicht zu hoch.. Also perfekt um surfen zu lernen. Es hat richtig richtig Spaß gemacht und jetzt kann ich auch schon sagen ich bin mal in den Wellen von Hawaii gesurft. Am Nachmittag ging es dann auf einen Berg, zu einem ausgelöschten Vulkankrater. Die Aussicht von dort oben war fantastisch und es wurden erstmal viele Fotos geschossen. 
Die restlichen Tage waren wir viel am Strand, haben ein bisschen Kultur angeschaut und haben Pearl Harbour besucht, und das Memorial wo die Japaner die Amerikaner im 2. Weltkrieg angegriffen haben.
Am letzen Tag sind wir schnorcheln gegangen in einer sooooo wunderschönen Bucht! Wir haben eine so bunte Unterwasserwelt gesehen und so viele exotische Fische! Ein perfekter letzter Tag. 
Am Abend sind wir an einen Strand gegangen und haben dort ganz viele Abschiedsfotos gemacht und den Sonnenuntergang genossen.
Der Abschied am nächsten morgen war so traurig. Ich habe richtig gute Freunde aus aller Welt gewonnen, und jetzt habe ich an so vielen Orten der Welt, jemanden wo ich willkommen bin und die ich besuchen kommen kann. Besonders schwer viel mir der Abschied von Selin, Luisa, Anton, Diren, Leo, und Hanna gefallen. Wir sind richtig gute Freunde geworden und ich freu mich schon so sehr sie alle bald wiederzusehen. 
I love you my Ohana ❤️
Norway, Brazil, Germany, Russia 
Norway ❤️ Germany 
Tutu ❤️ Juju 
Lookout ( Zitat Von Selin )
Picknick am Strand
Surfen!!
Aussicht Von dem Vulkan

Du fehlst mir .. Diren, mein Türke  ❤️ 
A Big Big Ohana Hug
The Ohana family 
Pearl Harbour 
Sweden ❤️ Germany 

My Babes
Dein Lieblingsfoto von uns, Diren .. 
Dinnertime ( Forest Gump caffe) 
My hobos 😘
Hardrockcafe 

Sweds & Germans 
Luisaaaa 😍
My twin 
Auf dem Weg hoch zum Vulkan 
Durch dick und dünn!
Wir wollen nicht heim! 😭

















Durch 

Florida und Bahamas

Bahamas/Florida 
Ende Februar kamen mein Papa und Kristina (meine Stiefmutter)aus der Schweiz angereist.Wir sind für zwei Wochen nach Florida und in die Bahamas geflogen. Es war wirklich schön mal wieder Familienmitglieder aus Deutschland um sich zu haben. Da wir an der Ostküste dieses Jahr relativ viel Schnee hatten ( alle sagen ich habe doch den Schnee aus Deutschland mitgenommen, weil die nie Schnee haben hier) war es wirklich ein Traum als wir dem kahlen Pennsylvania entflohen sind und im grünen Florida ankamen. Als wir so durch die Straßen von Florida gefahren sind, mussten wir alle feststellen, dass wir im Garten von Eden gelandet sind. So viel grün habe ich wirklich noch nie gesehen.
An jeder Straße ein Meer aus Palmen . In der ersten Woche sind wir von Orlando, über die Keys von Florida ( 90 Meilen von Kuba entfernt ) nach Miami gefahren. Wir haben richtig viele Ausflüge gemacht. Wir  sind mit Delphinen geschwommen, haben eine Segeltour in Key West gemacht ( nach der ich so einen schlimmen Sonnenbrand auf meinen Füßen hatte, also auch die Füße beim eincremen nicht vergessen ). In den Everglades haben wir eine Kanu Tour gemacht und neben uns sind Krokodile geschwommen. Am Tag zuvor hat mich die Vorstellung neben Krokodilen zu paddeln richtig gegruselt, aber als es dann los ging und ich gesehen habe wie zahm Krokodile eigentlich sind, war alle Angst verflogen. Danach haben wir noch eine Airboat Tour durch die Sümpfe von den Everglades gemacht und das hat richtig Spaß gemacht, wie wir so durch die tausend Inseln, aus Streuchern gedüst sind. Natürlich haben wir auch viele Tage an Stränden verbracht, waren schnorcheln und haben uns gebräunt. Vor allem der Strand in Miami Beach war super! So viele Leute haben Musik und essen mit an den Strand gebracht und dort gefeiert. Unser Hotel war direkt am Ocean Drive und nachts konnten wir das Multi Culti von Miami genießen! Die Stadt ist voll von verschieden Menschen mit verschiedenen Lifestyles. Nachts fahren sie dann immer mit dem Auto am Ocean Drive entlang oder posieren in ihren schicken Autos und manche laufen auch einfach nur die Straßen entlang und geben sich dabei zum besten. In Miami haben wir dann ein Kreuzfahrtschiff in die Karibik/ Bahamas bestiegen. Da gerade "Springbreak " in den USA war, war das Schiff zu 90% voll von jungen Studenten. Deswegen gab es auch erstmal eine rießen große Ablegeparty auf dem Schiff! In den Bahamas haben wir zuerst eine Privatinsel angesteuert und dort eine Jetsky Tour durch die Gewässer von der Karibik gemacht. Das war eins meiner Lieblings Aktivitäten. In Nassau sind wir zu einer einsamen Insel im Meer gefahren. Es war wunderschön dort.Türkis blaues Wasser, weiser Sand über und über mit Palmen. 
Nach ein paar Tagen haben wir in Miami wieder Anker gesetzt und sind an Land gegangen. Schnell schnell das Mietauto holen und schon gehts auch wieder weiter Richtung Orlando nach Cape Canaveral und ins Kennedy Space Center, weil mein Papa Luft und Raumfahrttechnik studiert hat und dies seine Welt ist! Richtig aufgeblüht ist er dort. Das war auch leider schon unser letzter Tag und dann ging es auch schon wieder zurück nach Hause, nach Pennsylvania. 
Während dem Jetsky fahren haben wir einen Seestern gefunden 
Schwimmen mit den Delphinen 
Kanutour durch die Everglades mit Krokodilen 
Key West
Auf der Segeltour
Im Kennedy Space Center